Die Diskussionen rund um neue Gesetze und politische Vorgaben zur Gebäudemodernisierung dominieren seit Jahren die öffentliche Debatte. Doch während Politik, Verbände und Interessengruppen über Details streiten, bleibt eine entscheidende Frage oft unbeantwortet: Wie bringen wir die energetische Sanierung von Gebäuden tatsächlich voran?

Unsere Antwort ist klar: Die Energiewende im Gebäudesektor wird nicht in Berlin entschieden – sie wird vor Ort umgesetzt.

Die Lösung ist seit Jahrzehnten bekannt

Wer ein Gebäude energetisch auf einen zukunftsfähigen Standard bringen möchte, muss kein neues Konzept erfinden. Die wirksamsten Maßnahmen sind seit Jahrzehnten bekannt und technisch erprobt.

Der Weg zum Effizienzhaus beginnt mit der konsequenten Reduzierung der Energieverluste über die Gebäudehülle:

Mit diesen Maßnahmen lassen sich die Energieverluste eines Gebäudes um bis zu 85 Prozent reduzieren. Das bedeutet: Der Energiebedarf sinkt drastisch, der Wohnkomfort steigt und die Grundlage für eine wirtschaftliche und nachhaltige Wärmeversorgung wird geschaffen.

Erst dämmen, dann erneuerbar heizen

Ist der Energiebedarf eines Gebäudes erst einmal deutlich reduziert, wird die verbleibende Restenergie mit erneuerbaren Energien bereitgestellt. Wärmepumpen spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie die geringe Restheizlast besonders effizient decken können.

Daraus entsteht ein einfacher und leicht verständlicher Sanierungscode:

24.16.10.3.S

Dieser Ansatz fasst die wesentlichen Schritte einer erfolgreichen energetischen Sanierung in einer klaren Botschaft zusammen.

Die Baubranche braucht eine gemeinsame Stimme

Statt immer neue politische Diskussionen zu führen, sollte sich die gesamte Baubranche stärker auf die gemeinsame Aufklärung von Eigentümern konzentrieren.

Handwerk, Bauwirtschaft, Energieberater, Banken, Kommunen und Verbände verfolgen letztlich dasselbe Ziel: klimafreundliche, wirtschaftliche und zukunftssichere Gebäude.

Dafür braucht es eine verständliche und einheitliche Kommunikation. Die Menschen müssen wissen, welche Maßnahmen wirklich wirken, welche Reihenfolge sinnvoll ist und wie sie ihre Sanierung erfolgreich umsetzen können.

Wenn die Branche ihre Kräfte bündelt und mit einer Stimme spricht, entsteht deutlich mehr Wirkung als durch einzelne Kampagnen oder politische Debatten.

Die Energiewende findet vor Ort statt

Energetische Sanierungen werden nicht in Ministerien umgesetzt, sondern in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Dort treffen Eigentümer ihre Entscheidungen. Dort beraten Energieexperten. Dort arbeiten Handwerksbetriebe, Planer und Finanzierungspartner zusammen.

Genau deshalb setzen wir auf regionale Umsetzung statt auf politische Abhängigkeit.

Mit unserem 22-Tage-Sanierungssprint schaffen wir konkrete Lösungen für Eigentümer und Kommunen. Bereits heute sind wir an zahlreichen Standorten aktiv und arbeiten gemeinsam mit Kommunen, Energieagenturen, Banken und weiteren Partnern daran, die Energiewende im Gebäudesektor zu beschleunigen.

Jetzt ins Handeln kommen

Die technischen Lösungen liegen auf dem Tisch. Das notwendige Wissen ist vorhanden. Die wirtschaftlichen Vorteile sind nachweisbar.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, welches Gesetz als Nächstes verabschiedet wird.

Die entscheidende Frage lautet:

Wie schnell schaffen wir es, Gebäude energetisch fit für die Zukunft zu machen?

Wir sind überzeugt: Wenn die Baubranche gemeinsam handelt, verständlich kommuniziert und regional umsetzt, können wir die Klimaziele im Gebäudesektor deutlich schneller erreichen – unabhängig davon, welche politischen Debatten gerade geführt werden.

Am 30. April 2026 haben 106 Modernisierungsberaterinnen und -berater erfolgreich ihre Re-Zertifizierung durchlaufen und sind damit bestens vorbereitet für die aktuellen Herausforderungen im Gebäudesektor.

Die Anforderungen an qualifizierte Beratung waren selten so hoch wie heute. Steigende Energiepreise, sowie die angespannte internationale Lage machen deutlich, wie wichtig Energieeffizienz, Versorgungssicherheit und Investitionen in den eigenen Gebäudebestand geworden sind. Für viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer geht es längst nicht mehr nur um Komfort oder Werterhalt, sondern um Energieunabhängigkeit und Zukunftssicherheit.

Genau hier setzen die frisch rezertifizierten Modernisierungsberater an. Im Rahmen der Weiterbildung wurden sie auf den neuesten Stand gebracht – sowohl fachlich als auch methodisch. Die Inhalte reichten von bewährten Grundlagen wie Wärmeschutz, Luftdichtheit und gesetzlichen Rahmenbedingungen bis hin zu aktuellen Themen wie der Schadstoffbewertung bei Altbausanierungen, digitalen Beratungstools und innovativen Ansätzen wie dem „Sanierungssprint“.

Ein besonderer Fokus lag auf der zunehmend digitalen „Customer Journey“: Von der ersten Analyse über die Gebäudevermessung bis hin zur fundierten Kostenschätzung und Fördermittelprüfung sind moderne Werkzeuge heute unverzichtbar für eine effiziente und transparente Beratung.

Auch die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Haustechnik – insbesondere die Frage „Wärmepumpe oder Wärmenetz?“ – wurden intensiv beleuchtet. Angesichts der ambitionierten Klimaziele, nach denen der Gebäudebestand in Deutschland bis 2045 klimaneutral sein soll, wird klar: Die Sanierungsrate muss deutlich steigen – und qualifizierte Beratung ist der Schlüssel dazu.

Mit ihrer erfolgreichen Re-Zertifizierung sind die 106 Teilnehmenden nun optimal gerüstet, um Hauseigentümer kompetent, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu begleiten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende im Gebäudesektor und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft.

Die nächste Gelegenheit zur Re-Zertifizierung bietet sich bereits am 17. Juni 2026. Für alle, deren Weiterbildung länger zurückliegt, ist dies die Chance, ihr Wissen aufzufrischen und sich fit für die kommenden Aufgaben zu machen.

Fazit: Die Herausforderungen sind groß – aber mit gut ausgebildeten Fachkräften, modernen Werkzeugen und einem klaren Ziel vor Augen lässt sich der Wandel aktiv gestalten. Jetzt ist die Zeit zu handeln.

Beim aktuellen Sanierungssprint in Löchgau (Kreis Ludwigsburg) zeigt sich bereits während der laufenden Umsetzung eine bemerkenswerte Entwicklung: Die Prozesse werden nicht nur stabiler – sie werden messbar schneller.

Auch wenn die finale Auswertung noch aussteht, zeichnet sich jetzt schon ab, dass dieser Sprint neue Maßstäbe setzt. Die Geschwindigkeit steigt weiter, gleichzeitig gelingt es, die Bruttowertschöpfung auf der Baustelle nahezu zu verdoppeln.

Mehr Leistung – durch bessere Prozesse, nicht durch mehr Druck

Was bedeutet das konkret?

Unsere Handwerker schaffen in derselben Zeit etwa das Doppelte dessen, was im klassischen Bauablauf üblich ist. Und das ohne zusätzlichen Druck oder höhere Belastung.

Der Unterschied liegt nicht in der Geschwindigkeit der einzelnen Gewerke – sondern im System:

Das Ergebnis: weniger Leerlauf, weniger Abstimmungsaufwand und deutlich mehr produktive Zeit.

Genau hier liegt der Schlüssel, um Bauen und Sanieren langfristig wieder bezahlbar zu machen.

Teamarbeit auf neuem Niveau

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Rolle des Sanierungscoachs. In Löchgau übernimmt diese Aufgabe Maximilian Chamaoun – mit einem Hintergrund, der auf den ersten Blick überrascht: Basketball.

Was auf dem Spielfeld funktioniert, zeigt auch auf der Baustelle Wirkung.
Ein eingespieltes Team, klare Rollen, gute Kommunikation und das gemeinsame Ziel vor Augen – genau diese Prinzipien überträgt er erfolgreich auf den Sanierungssprint.

Das Ergebnis ist ein Bauprozess, der sich eher wie ein gut orchestriertes Teamspiel anfühlt als wie eine klassische Baustelle.

Handwerk mit Begeisterung

Was den Sanierungssprint besonders macht, ist nicht nur die Effizienz – sondern auch die Haltung auf der Baustelle.

Unsere Handwerker arbeiten mit einer Begeisterung, die man spürt. Sie sind hochkonzentriert, eingespielt und gleichzeitig mit Freude bei der Sache.

Das Bild vom „Handstand auf dem Dach“ steht sinnbildlich dafür:
für Vertrauen ins Team, für Sicherheit im Prozess – und für die Leidenschaft, mit der hier gearbeitet wird.

Energiewende in der Umsetzung

Der Sanierungssprint zeigt, dass die Energiewende im Gebäudesektor kein abstraktes Ziel ist, sondern konkret umgesetzt werden kann – schnell, effizient und wirtschaftlich.

Wir sind mittendrin.
Und mit jedem Projekt lernen wir dazu und entwickeln das System weiter.

Seit Jahren wird über die energetische Sanierung in Deutschland gesprochen. Milliarden an Fördermitteln stehen bereit, über 6.000 Programme wurden aufgelegt – und dennoch liegt die Sanierungsquote bei unter 0,7 % pro Jahr.

Das Problem ist offensichtlich: Es fehlt nicht am Geld. Es fehlt am System.

Zu viele Projekte scheitern nicht an der Finanzierung, sondern an komplexen Abläufen, fehlender Koordination und ineffizienten Prozessen. Auf klassischen Baustellen liegt die tatsächlich produktive Arbeitszeit bei gerade einmal rund 30 %. Der Rest? Abstimmungschaos, Leerlauf und verlorene Ressourcen.

Ein neuer Ansatz: Der Sanierungssprint

Genau hier setzt der 22-Tage-Sanierungssprint an – ein radikal anderer Ansatz, der nicht an einzelnen Maßnahmen schraubt, sondern das gesamte System neu denkt.

Die Grundidee: weg vom Stückwerk, hin zu einem klar strukturierten, getakteten Prozess.

Das Ergebnis ist beeindruckend: Ein Haus wird innerhalb von 22 Tagen kernsaniert – effizient, planbar und wirtschaftlich. Gleichzeitig steigt die Wertschöpfung für alle Beteiligten deutlich.

Vom Konzept zur Umsetzung: Der Sanierungskompass

Doch ein funktionierendes Baustellenkonzept allein reicht nicht aus. Damit aus einzelnen Projekten eine echte Bewegung wird, braucht es Struktur auf regionaler Ebene.

Genau dafür wurde der Sanierungskompass entwickelt.

Er ist die strategische Roadmap, um den Sanierungssprint systematisch in Städte und Regionen zu bringen – und den Sanierungsstau nachhaltig aufzulösen.

Der Ansatz ist klar:
Alle relevanten Akteure werden vernetzt und arbeiten entlang eines gemeinsamen Systems:

Statt isolierter Einzelmaßnahmen entsteht ein funktionierendes Ökosystem für Sanierung.

Was sich jetzt ändert

Mit dem Sanierungskompass wird aus einer guten Idee ein skalierbares Modell:

Oder anders gesagt:
Wir hören auf zu diskutieren – und fangen an zu machen.

Unser Anspruch

Wir zeigen, wie Umsetzung funktioniert.
Nicht theoretisch, sondern praxisnah:

Der Sanierungssprint ist kein Experiment mehr.
Und der Sanierungskompass ist der nächste Schritt, um ihn in die Fläche zu bringen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Die Lösungen liegen längst auf dem Tisch.
Was fehlt, ist die konsequente Umsetzung.

Der neue Sanierungskompass ist da.
Und er zeigt den Weg – für Städte, Regionen und alle, die den Sanierungsstau wirklich auflösen wollen.

Beim Sanierungssprint in Löchgau wurde am ersten Wochenende deutlich, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen: echtes Teamwork, schnelle Entscheidungen und eine große Portion Motivation.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Berichterstattung in der Bietigheimer Zeitung – ein herzliches Dankeschön an Journalistin Heidi Falk für die engagierte mediale Begleitung und die Sichtbarkeit für das Projekt.

Doch auch auf der Baustelle selbst gab es eine spontane Herausforderung: Kurzfristig entschieden wir, den Estrich im Anbau vorzuziehen und gleichzeitig Fehlstellen im bestehenden Estrich zu schließen. Das Angebot eines externen Handwerkers für die rund 20 Quadratmeter fiel jedoch deutlich höher aus als erwartet.

Die Entscheidung war schnell getroffen: selber machen.

Gemeinsam mit Bauherr Alex Felger, unterstützt von Familie und Freunden, sowie Sanierungscoach Maximilian Chamaoun, wurde die Aufgabe kurzerhand in Eigenleistung umgesetzt. Das Ergebnis: mehrere tausend Euro eingespart, der Zeitplan gesichert – und dabei jede Menge Teamgeist erlebt.

Besonders beeindruckend war der Einsatz der gesamten Familie: Sogar der fünfjährige Sohn von Alex Felger packte begeistert mit an und zeigte, wie früh Begeisterung für das Handwerk entstehen kann, wenn man Verantwortung überträgt und Teilhabe ermöglicht.

Das Gefühl, gemeinsam etwas zu schaffen und Fortschritte sichtbar zu machen, ist unbezahlbar.

Der Sanierungssprint zeigt eindrucksvoll: Mit der richtigen Haltung wird aus einer Baustelle ein gemeinschaftliches Projekt mit Energie, Dynamik und echtem Mehrwert.

Mit Blick nach vorne steht bereits der nächste Schritt an: die Skalierung des Sanierungssprints in Ludwigsburg und Umgebung – gemeinsam mit der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA e.V., der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW), der Stadt Ludwigsburg sowie Sanierungsmanager Matthias Stöffler und einem starken Netzwerk aus Handwerksbetrieben.

Der Sanierungssprint hat die Startbahn verlassen und beginnt zu fliegen. Für mich als „Erfinder“ des Sanierungssprints geht jetzt mehr und mehr ein jahrzehntelanger Traum in Erfüllung. Echt genial.

Das Sanierungssprint-White-Paper, das im August von der Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) in Berlin vorgestellt wurde, ist der nächste Meilenstein. Danke Henning Ellermann und Sibyl Steuwer, dass ich mit dabei sein konnte.

Was richtig cool ist: Es bildet sich eine einzigartige Sanierungssprint-Community. Ganz unaufgeregt, zig Personen, die ihrerseits seit Jahren an ihren eigenen Ideen schrauben, oder innovative Leute, die den Sanierungssprint weiterdenken, ihn quasi ohne mein Mitwirken auf die nächste Stufe heben.

Ich kann hier all die vielen Namen und Institutionen gar nicht aufzählen, die sich gerade zusammenschließen.

Allein in den letzten Wochen habe ich mit Carsten Herbert (DER ENERGIESPARKOMMISSAR); Kai Dolata von der Bundesstiftung Bauakademie; Carolin Friedemann (Initiative klimaneutrales Deutschland); Michael Wolfram (VDMA); Ariane Enkelmann (DENEFF); Lennart Feldmann (INDICAMUS – Sanierungssprinter); Jana Deurer (IREES GmbH – Sanierungssprinterin); Uta Weiß (Agora Energiewende); Uwe Bigalke (dena); Felix Rodenjohann, Bianka Barth, Frank Leonhardt, Ralph Roters, Maximilian Chamaoun (Zentralverband Deutsches Baugewerbe); Carsten Petersdorff (NRW.Energy4Climate), Felix Schweikhardt (Zukunft Altbau), Tim Gaber, Gregor Loukidis, Gregor Ilg, Vincent Rolfs, Luis Hager (Renaldo GmbH); Christian Zeise, Oliver Lemm und Annika Arnold (Schwäbisch Hall Akademie) Gespräch geführt, in denen es auch um nächsten, gemeinsamen Schritte als Netzwerk ging:

... da wächst gerade was zusammen.

Wer sich unserer Initiative anschließen möchte, bitte melden. Die Modernisierungsoffensive lebt von Kooperation! Die Sanierungsquote in Deutschland kann nur angehoben werden, wenn wir unsere Erfahrungen bündeln und uns in unseren Projekten unterstützen.

👉 Im August durften wir wieder einen kleinen, aber wichtigen Fortschritt beim Sanierungssprint erleben. In der Bietigheimer Zeitung wurde ein ausführlicher Bericht über unsere regionalen Aktivitäten veröffentlicht. Vielen Dank an Heidi Falk für den informativen Beitrag!

Warum ist regionale Medienarbeit für die Energiewende und für die energetische Gebäudesanierung so wichtig?

▶️ Klare Antwort: Die Umsetzung von energetischen Gebäudemodernisierungen passiert immer regional. Wenn Bürgerinnen und Bürger direkt angesprochen werden: sachlich, informativ, faktisch korrekt, kann mit Irrtümern und Mythen rund um die energetische Gebäudemodernisierung starten. Und die vielen regionalen Erfolgsgeschichten – von der regionalen Presse erzählt – zeigen, dass der Sanierungssprint funktioniert und kann so die nächsten Sanierungen in der Region anstoßen.

▶️ Und eine dieser Erfolgsgeschichten beginnt gerade mit der Bietigheimer Zeitung im Kreis Ludwigsburg:

👉 Bauphysiker und Energieberater Maximilian Chamaoun hat am 30.04.2025 als erster überhaupt die Weiterbildung zum Sanierungscoach begonnen, um die Energiewende vor Ort aktiv voranzutreiben. Cool: Die Bietigheimer Zeitung informiert Leserinnen und Leser darüber, dass es mit dem Sanierungssprint eine regionale Strategie gibt, um die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden voranzutreiben – umweltfreundlich und wirtschaftlich profitabel.

Mehr Infos zur Sanierungscoach-Weiterbildung:
Renaldo.de

Zum Beitrag in der Bietigheimer Zeitung:
Bietigheimerzeitung.de

Nächster Meilenstein erreicht: BVGeM-zertifizierter Modernisierungsberater von Architektenkammer Sachsen als Fortbildung anerkannt.

✅ Wir freuen uns riesig, dass die Architektenkammer Sachsen unser Flaggschiff-Webinar „BVGeM-zertifizierter Modernisierungsberater“ offiziell als Fortbildung anerkannt hat. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Skalierung unseres Sanierungssprints. Die nächsten Webinar-Kurse sind am 16. bis 19.09., 21. bis 24.10 und am 25. bis 28.11.2025 – insgesamt 16 Fortbildungseinheiten.

✅ Für unsere regionalen Netzwerke brauchen wir neben innovativem Handwerk auch engagierte Architekt:innen, die ergänzend zu guter Planung unsere 22-Tage-Sprint-Baustellen organisieren. Hier geht's zur Anmeldung über die Seite der Architektenkammer Sachsen oder einfach hier auf unserer Seite die Termine auswählen. aksachsen.org

✅ Und wieder haben wir einen ersten Schritt gemacht: Diesmal in Dessau-Roßlau: Dort hat Gregor Ilg von der Renaldo GmbH ein Haus digital mit dem Smartphone vermessen, das in Kürze im 22-Tage-Sanierungssprint saniert werden soll.

✅Bianka Barth, als Teilnehmerin unserer Weiterbildung zur Sanierungscoachin, hat dort ihr ersten Praktikum absolviert: Auf was muss man alles achten, wenn man einen Sanierungssprint vorbereitet?

✅ Der MDR hat gestern in der Sendung MDR Aktuell darüber berichtet. Danke Rebecca Nordin Mencke für den tollen Beitrag.

Mehr Infos zur Sanierungscoach-Weiterbildung:
https://www.renaldo.de/academy/sanierungscoach-schulung

Zum MDR-Beitrag:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/dessau-rosslau/haus-sanierung-schnell-guenstiger-ki-102.html

Gemeinsam für die Zukunft des Wohnens!

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